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Wenn sich plötzlich alles nur noch ums Essen dreht.

Eine Essstörung betrifft nicht nur den Menschen, der erkrankt ist. Auch für Eltern, Partner und Familien kann sich der Alltag stark verändern. Fragen, Sorge und Hilflosigkeit nehmen plötzlich sehr viel Raum ein.

Ich kenne die Sorge nicht nur aus Büchern.

Ich weiß aus eigener familiärer Erfahrung, wie es sich anfühlt, wenn Essen, Gewicht und die Sorge um einen geliebten Menschen immer mehr den Alltag bestimmen.

Dabei entstehen viele Fragen. Was ist richtig? Was hilft wirklich? Wann muss ich handeln? Und wie schaffe ich es, bei all der Sorge selbst nicht den Boden unter den Füßen zu verlieren?

Genau dafür möchte ich einen Raum anbieten: zum Zuhören, Sortieren und Austauschen.

Unsere Geschichte lesen

Sorge verändert den Blick auf den ganzen Alltag.

Als Angehörige oder Angehöriger möchtest Du helfen. Gleichzeitig ist oft schwer einzuschätzen, was gerade hilfreich ist und was zusätzlich belastet.

Du beobachtest Veränderungen

Essen, Bewegung, Gewicht oder Rückzug verändern sich und Du fragst Dich, wie ernst die Situation ist.

Du möchtest richtig reagieren

Du willst unterstützen, ohne Druck aufzubauen, und suchst nach einem guten Umgang mit Gesprächen, Konflikten und Deiner eigenen Sorge.

Du brauchst selbst Halt

Die Situation kostet Kraft. Auch Angehörige dürfen Unterstützung suchen, Gedanken sortieren und auf die eigenen Grenzen achten.

Du darfst auch über Deine Sorge sprechen.

Bei mir geht es nicht darum, eine Essstörung zu diagnostizieren oder zu behandeln. Es geht um Dich als Angehörige oder Angehörigen und darum, was diese Situation mit Dir macht.

Wir können gemeinsam sortieren, welche Fragen Dich beschäftigen, was Du gerade brauchst und welche nächsten Schritte für Dich sinnvoll sein können.

Wissen rund um Essstörungen

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Anorexie

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Binge-Eating-Störung

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Bulimie

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Wissen, Geschichte und Menschen, die unterstützen.

Unsere Geschichte

Warum dieses Thema für mich und meine Familie so persönlich ist.

Videos

Kurze Erklärungen und persönliche Impulse rund um ARFID.

FAQ

Häufige Fragen zu ARFID, Angehörigenbegleitung und meiner Rolle.

Unterstützer

Fachliche Anlaufstellen und Menschen, die Familien unterstützen können.

Begleitung ist keine Behandlung.

Bei einer vermuteten oder bestehenden Essstörung gehören medizinische und psychotherapeutische Fachstellen in die Versorgung. Mein Angebot richtet sich ergänzend an Angehörige und ersetzt keine Diagnostik oder Behandlung.

Auch Angehörige müssen nicht alles allein tragen.

Wenn Du jemanden liebst, um den Du Dir Sorgen machst, darf auch Deine eigene Belastung Raum bekommen.